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Pressespiegel: Peinlichkeiten im Meldeamt der Stadt Lübeck

HL-Live – Die schnelle Zeitung für die Hanse-Stadt Lübeck berichtet von einer kleine Posse rund um den Einsatz eines mobilen Meldewesens in der Stadt Lübeck. Laut Bericht wurde bereits im November ein mobiler Bürgerkoffer für das Meldewesen angeschafft, der aber aus einer Vielzahl von technischen Problemen immer noch nicht im Einsatz ist.

Zu Lesen unter: https://www.hl-live.de/aktuell/textstart.php?id=115649

Zensus 2021

Der Zensus ist die regelmäßige statistische Erhebung von Daten zur Bevölkerung deren Wohnungssituation. Die Daten werden dann anschließend der EU zur Verfügung gestellt. Die letzte Erhebung des Zensus in Deutschland war im Jahr 2011 und nun 10 Jahre später im Jahr 2021 wird erneut in Deutschland gezählt und erfasst.

Dies wurde in der Sitzung des Bundesrates am 10. Februar 2017 mit dem „Gesetz zur Vorbereitung eines registergestützten Zensus einschließlich einer Gebäude- und Wohnungszählung 2021“ (Zensusvorbereitungsgesetz 2021) verabschiedet.

Vom 13. November bis zum 10. Dezember 2017 erfolgt die Erstlieferung von den Meldebehörden an die Statistischen Landesämter.

krz Minden-Ravensberg/Lippe setzt auf IMSWARE

Das Kommunale Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe (krz) setzt für Computer Aided Facility Management (CAFM) jetzt IMSWARE ein. Der Lemgoer IT-Dienstleister hat mit der IMS GmbH eine Rahmenvereinbarung geschlossen und die Software bereits bei ersten Kommunen implementiert. Der Vertrag umfasst sowohl die CAFM-Software IMSWARE in der klassischen Variante als Client-Server-Lösung wie auch als IMSWARE.GO! für cloudbasierte Fälle der mobilen Anwendung. Beide Varianten sind miteinander verbunden und können so integrativ genutzt werden. (mehr …)

neue Pfändungsfreigrenzen ab 01.07.2017

Am 07.04.2017 wurden im Bundesgesetzblatt (Teil I Nr. 18 vom 07.04.2017) die neuen Pfändungsfreigrenzen für 2017 im Bundesgesetzblatt verkündet. Darin wurden zum 01.07.2017 höhere Pfändungsfreigrenzen für Arbeitseinkommen festgelegt. Erhöht werden die geschützten Beträge nach § 850c ZPO, die bei einer Zwangsvollstreckung in Forderungen und andere Vermögensrechte nicht gepfändet werden dürfen.

Die Pfändungsfreigrenzen betragen jetzt 1.133,80 € monatlich (bisher 1.073,88 €) bzw. 260,93 € (bisher 247,14 €) wöchentlich oder 52,19 € täglich.

Zuletzt sind die Pfändungsfreigrenzen zum 01.07.2015 erhöht worden.

HSH übernimmt 73 Kunden von mpsEM

Ende 2015 hat die Firma mps public solutions GmbH angekündigt, ihr Einwohnerfachverfahren mpsEM einzustellen. Von den ehemals 74 mps Kunden haben sich 53 Verwaltungen für das EWO-Fachverfahren MESO und 20 auf das Nachfolgeprodukt VOIS|MESO entschieden und umgestellt. Damit wechselten 99% der ehemaligen mpsEM Kunden auf das Einwohnermeldewesen-Fachverfahren der Berliner Firma HSH.