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Microsoft Office 2019 voraussichtlich nur für Windows 10

Der Nachfolger von Microsoft Office 2016 ist Microsoft Office 2019 und soll im zweiten Halbjahr 2018 erscheinen. Dabei wird aktuell diese Version nur noch unter Windows 10 laufen und nicht mehr unter den Betriebssystemen Windows 7 und Windows 8. Zudem verkürzt Microsoft den Extended-Support für Office 2019 von fünf auf zwei Jahre. Office 2019 soll nur noch als Click-to-Run-Version bereitgestellt werden.

MACH erhält den Zuschlag für HKR-Software in der Hauptstadt Berlin

Der MACH AG hat den Zuschlag für die Entwicklung einer neuen Software für das Haushalts-, Kassen- und Rechnungswesen in der Bundeshauptstadt Berlin erhalten. Damit wird die bestehende Software ProFiskal P3 abgelöst. Im Ausschreibungsverfahren setzte sich MACH gegen 5 weitere Anbieter am Ende durch.

Die neue HKR-Software kommt dann in der Berliner Hauptverwaltung und in den 11 Berliner Bezirksämtern bei ca. 10.000 Anwendern zum Einsatz. Die Umstellung soll bis 2021 umgesetzt werden.

SV.NET goes Premium

Seit einigen Monaten findet eine Umstrukturierung von SV.NET statt. Viele Anwender der Personalabrechnung nutzen SV.NET zum Austausch von Melde-, Beitrags- und Bescheinigungswesen der Sozialversicherung mit den Krankenkassen.

Aus der browserbasierten Variante sv.net/online wurde sv.net/standard und aus der Windows-Anwendung sv.net/classic wurde sv.net/comfort. Beide Produktvarianten gibt es zukünftig als kostenlose Normalversion und kostenpflichtige Premium-Version. Die Normalversion unterliegt Einschränkungen, die bei Erwerb einer Premium-Mitgliedschaft entfallen. (mehr …)

Änderungen Personalwesen 2018

Der Jahreswechsel 2017/18 steht vor der Tür und das bedeutet für das Personalwesen wieder jede Menge Neuerungen. Damit verbunden treten auch Neuregelungen im Betriebsrentenstärkungsgesetz in Kraft und der damit verbundenen Einführungen eines neu vom Arbeitgeber zu zahlender Zuschuss zur betrieblichen Altersversorgung der Arbeitnehmer. Bis zur 4% der Beitragsbemessungsgrenze der Rentenversicherung bleiben frei von Sozialversicherungsbeiträgen. Wichtige Änderungen umfassen auch die Novellierung des Mutterschutzgesetzes. Zu den Anpassungen zählt die verlängerte Schutzfrist von 12 Wochen nach der Geburt eines behinderten Kindes und der Kündigungsschutz nach einer Fehlgeburt. Die allgemeine Kündigungsschutz für Schwangere und entbundene Mütter wurde auf 4 Monate ausgeweitet. (mehr …)

Kaspersky auf amerikanischen Behörden-PCs verboten

Ein neuer Beitrag der amerikanisch-russischen “Freundschaft” – die Verwendung von Antviren- und Sicherheitslösungen vom russischen Anbieter Kaspersky auf Behörden-PCs in den USA ist nun gesetzlich verboten. Ein entsprechendes Gesetz wurde in dieser Woche von US-Präsident Donald Trump unterzeichnet.

Hintergrund ist, das die US-Regierung Spionage-Möglichkeiten von den russischen Geheimdiensten über Kaspersky vermutet. Großbritannien überlegt aktuell eine ähnliche Resolution umzusetzen. (mehr …)

Neuerung im elektronischen Rechtsverkehr für Kommunen

Auf der Basis des Gesetzes zur Förderung des elektronischen Rechtsverkehrs mit den Gerichten (eJustice-Gesetz) gibt es zum 01. Januar 2018 umfassende Änderungen, die Governikus auf der Jahrestagung 2017 präsentierte.

War bislang EGVP das Standardwerkzeug im Austausch des elektronischen Rechtsverkehrs gibt es nun auch dort Änderungen: beA (besondere Anwaltspostfach), beBPo (besondere Behördenpostfach) und beN (besondere Notarpostfach)

Die Kommunikation basiert weiterhin auf der etablierten EGVP-Infrastruktur und OSCI-Protokollstandard.

Ab dem 1. Januar 2018 sind Verwaltungsbehörden in Deutschland verpflichtet einen sicheren Übermittlungsweg für die Zustellung elektronischer Dokumente zu verwenden. Dieses kann über De-Mail ausgetauscht werden oder die Nutzung des beBPo (besondere Behördenpostfach). Behörden müssen dazu kein neues Postfach einrichten, sondern müssen dazu das bestehende EGVP-Postfach in ein beBPo-Postfach umwandeln.

Bei Fragen zu dem Thema oder bei technischer Unterstützung stehen wir Ihnen gerne als Ansprechpartner zu Verfügung.

München beendet Projekt LiMux

Jahrelang war die bayrische Landeshauptstadt München Vorreiter in Sachen Linux und OpenSource, nach einem “Stottern” des Projektes in den letzten Jahren wurde nun das Ende des Projekts LiMux beschlossen. Bis 2022 soll nun sukzessiv auf Windows-10-Clients umgestellt werden. Die Kosten für die kommenden Jahre werden auf 86,1 Millionen Euro beziffert.