Remote Desktop Services können nach September 2026 Sicherheitsupdates einfrieren
Dieser Artikel wurde bereits 146x gelesen...
Für Verwaltungen, Schulen und kommunale Betriebe, die stark auf Remote-Arbeitsplätze, Terminalserver und Fernwartung angewiesen sind, bedeutet dies ein erhöhtes Störungspotenzial. Nachfolgend haben wir alle relevanten Details und betroffenen Versionen für Sie zusammengefasst.
Client-Versionen (Windows 10 & 11)
- Windows 11, Version 26H1: KB5124012 (Message ID: WI1470779)
- Windows 11, Version 25H2: KB5124008 (Message ID: WI1470780)
- Windows 11, Version 24H2: KB5124008 (Message ID: WI1470781)
- Windows 11, Version 23H2: KB5122880 (Message ID: WI1470782)
- Windows 10, Version 22H2: KB5122878 (Message ID: WI1470783)
- Windows 10, Version 21H2: KB5122878 (Message ID: WI1470784)
- Windows 10 Enterprise LTSC 2019: KB5122876 (Message ID: WI1470787)
- Windows 10 Enterprise LTSC 2016: KB5123099 (Message ID: WI1470788)
Server-Versionen (Windows Server)
- Windows Server 2025: KB5122871 (Message ID: WI1470785)
- Windows Server 2022: KB5122882 (Message ID: WI1470786)
- Windows Server 2019: KB5122876 (Message ID: WI1470787)
- Windows Server 2016: KB5123099 (Message ID: WI1470788)
- Windows Server 2012 R2: KB5123066 (Message ID: WI1470789)
- Windows Server 2012: KB5123065 (Message ID: WI1470790)
Rollen Sie die September 2026 Updates (sofern noch nicht geschehen) nicht direkt flächendeckend auf produktiven Terminalservern oder kritischen Remote-Hosts aus. Testen Sie das Verhalten erst in einer Testumgebung.
Microsoft arbeitet derzeit an einer Behebung (Resolved KB steht noch aus). Behalten Sie das Microsoft Release Health Dashboard im Auge. In vielen Fällen stellt Microsoft kurzfristig Gruppenrichtlinien via KIR zur Verfügung.
0 Kommentare