adebisKITA
Kontaktdaten
AKDB
Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern
Hansastraße 12-16
80686 München
Telefon: 089 5903-0
E-Mail: mailbox@akdb.de
Internet: www.akdb.de/loesungen/kita-1/adebiskita/
über die Firma
Die AKDB ist ein kommunaler IT-Dienstleister in Bayern. Zusammen mit der Tochter kitaworX entwickelt sie Fachverfahren für die Kinderbetreuungsverwaltung und betreibt diese zunehmend als Cloud- und Weblösung.
Beschreibung
adebisKITA ist eine Verwaltungssoftware für Kindertageseinrichtungen, Träger und kommunale Stellen. Nach Angaben der AKDB wird die Lösung seit 2005 eingesetzt; die aktuelle Version ist webbasiert und soll Verwaltungsaufgaben in Kitas deutlich einfacher, flexibler und transparenter machen.
Leistungsmerkmale
- Abbildung von Organisationsstrukturen in Kita und Trägerverwaltung
- Beitragsabrechnung mit neu gestaltetem Abrechnungsbereich
- Sicherung und Verwaltung von Fördergeldern
- globale Suche und anpassbare Masken für schnellere Arbeitsabläufe
- dynamische, an Bildschirmgrößen angepasste Weboberfläche
- grafische Auswertung von Daten auf Knopfdruck
- Verwaltung für Träger, Leitungen, Kitas, pädagogisches Personal und Eltern
- erweiterbar für künftige Funktionen
- geplante Funktion für sicheren Informationsaustausch mit Eltern
aktuelle Version
Die von AKDB und kitaworX vorgestellte Cloud-Version wurde Ende 2025 und Anfang 2026 öffentlich beschrieben. Eine konkrete Versionsnummer ist in den ausgewerteten Quellen nicht genannt.
Programm-Test / Bewertung
Es wurde keine Testversion oder ein Testmuster zur Verfügung gestellt.
Verbreitung
Nach Angaben der AKDB nutzen mehr als 7.000 Einrichtungen, 15.000 Anwender und rund 900.000 betreute Kinder adebisKITA. Damit gehört die Lösung zu den meistgenutzten Systemen im kommunalen Bereich sowie bei freien Trägern.
Preise
Aktuelle Preise sind nicht öffentlich bekannt.
bekannte Anwender / öffentlich belegte Einsatznachweise
Einzelne öffentliche Referenzen nennt die AKDB auf der Produktseite nicht. Belegt ist der breite Einsatz bei Kommunen, Trägern und Einrichtungen; in den Quellen wird die Lösung insbesondere für Bayern beschrieben.
Quellen