OpenClaw 2026.9.6 Update
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Mit Version 2026.9.6 hat das KI Tool OpenClaw ein Update erhalten, das vor allem den Betrieb im Alltag übersichtlicher machen soll. Im Mittelpunkt stehen eine präzisere Rückmeldung bei verwalteten Updates, Verbesserungen bei der Wiederherstellung von Sitzungen nach einem Neustart und eine erweiterte Auswahl an unterstützten KI-Modellen.
Neu hinzugekommen sind unter anderem Claude Opus 5.5, GPT-6 Sol, GPT-6 Luna und Grok 4.7.
Für Administratoren und Teams interessant ist die überarbeitete Update-Rückmeldung. OpenClaw zeigt nun genauer an, ob eine gewünschte Version tatsächlich läuft, ob auf die vorherige Version zurückgefallen wurde oder ob noch eine Reparatur notwendig ist. Nach Neustarts lassen sich außerdem unterbrochene Gespräche mitsamt Verlauf, Fortschritt und Werkzeugergebnissen fortsetzen.
Auch die Nutzungsübersicht wurde angepasst. Sie startet nun standardmäßig mit einem Blick auf die vergangenen 30 Tage und soll Summen vollständiger abbilden, selbst wenn diese nicht komplett in den sichtbaren Zeilen erscheinen. Über die Ansicht „Started by“ lässt sich zudem nachvollziehen, wer einzelne Sitzungen gestartet hat – ein Detail, das vor allem in gemeinsam genutzten Umgebungen relevant sein kann. Die eingeblendeten Kosten versteht OpenClaw weiterhin als Schätzwerte und nicht als verbindliche Abrechnung.
Neu ist außerdem ein GitHub-Leser, der öffentliche Issues, Pull-Request-Diskussionen, Commits und Änderungen direkt neben dem Chat anzeigen kann. Die Funktion ist laut Bericht schreibgeschützt und greift weder auf private Inhalte zu noch erlaubt sie Änderungen.
Ergänzt wird das Update durch Live-Notizen für Google Meet, Microsoft Teams, Zoom und Sprachaufnahmen. Dabei weist der ursprüngliche Bericht darauf hin, dass sich die Transkription verzögern kann. Die Erstellung der Notizen nutzt das konfigurierte Modell und verursacht die jeweils üblichen Modellkosten.
Darüber hinaus führt OpenClaw optionale Entscheidungsmodelle ein. Genannt werden TypeSafe Jev, das bereitgestellte Informationen an einen gehosteten Dienst überträgt, sowie ONNX für lokale CPU-Modelle. Standardmäßig bleiben diese Entscheidungsmodelle deaktiviert, unter anderem weil bei gehosteten Varianten zusätzliche API-Kosten anfallen können.
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